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HOOKERIA QUADRIFARIA.

Ein Teil wurde 14 Tage lang in kohlensaurefreier Atmosphare cultiviert, in einem Exsiccator mit Kalilauge, ein anderer Teil wahrend vier Wochen unter denselben Verhaltnissen. Für genügende Feuchtigkeit wurde aberSorge getragen, auch fiir weitere gunstige Culturbedingungen, indem namlich die Pflanzen sammt den Baumfarnwurzeln, denen sie aufsassen, in Humuserde gebracht wurden.

In keinem der beiden Falie war mittelst Jod Starke nachzuweisen, aber die Farbe der Pflanzen war blasser geworden, sie hatten ein schmachtiges Aussehen.

Diejenigen, die wahrend 14 Tagen ohne Kohlensaure geblieben waren, zeigten aber, nachdem sie in kohlensaurehaltige Luft gebracht worden sind eine Regeneration, die von der oben beschriebenen nicht abweicht.

Die 4 Wochen ohne C02 gebliebenen Pflanzen sind teilweise abgestorben, teilweise zeigen sie eine verzögerte Regeneration. Einige Exemplare erholten sich aber, so dass nach zweiwöchiger Cultur die Regeneration qualitativ und quantitativ ihren normalen Verlauf nahm.

MNIUM UNDULATUM.

Die Pflanzen werden teilweise 14 Tage, teilweise 4 Wochen und teilweise 6 Wochen ohne Kohlensaure gestellt. In allen drei Fallen regenerieren ganze Pflanzen, entblatterte Stamme und abgetrennte Blatter in normaler Weise. Lasst man jedoch die Regeneration an vorher abgeschwacnten oder normalen Pflanzen in kohlensaurefreier Luft vorsichgehen, so bringen die Pflanzen mit grosser MOhe einige Protonemafaden hervor, die möglichst bald zur Produktion von Knospen übergehen. An den Blatterprotonemen entwickeln sich sogar Pflanzchen, die aber nie einen Cm. Grösse erreichen.

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