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so ist, (wiu in dom Schema angogeben) die Protonemabildung eine bedeutende.

Als wichtig betrachte ich auch die Tatsache, dass die jungen kraftig wachsendon Seitensprossen der Tortulaund Ceratodonpflanzchen trotz der Beleuchtung nur Rhizoiden und niemals Protonema entwickeln. Sind auch, was das Rhizoidensystem anbelangt, die alteren, aus der Erde losgelösten Pflanzchen niemals intakt, so dass immer eine Spur Protonema gebildet wird, so sind doch diese jungen Seitenknospen in keiner Weise verwundet worden und zeigen darum auch durchaus keine Protonemaproduktion.

Bei Hookeria scheint der Mutterstamm die Bildungder Khizoiden für den Seitenspross und mit diesem den höheren Anspruch, den die stark wachsenden Triebe an die Nahrungsaufnahme stellen, übernommen zu haben. (Pag. 10.)

Wir sehen also an der Produktion von Rhizoiden unter Lichteinfluss, dass nicht dieser die Ursache für Protonemabildung sein kann. Wohl ist das L i c h t eine Bedingung, die ausser diesen innern, ernahrungsstörenden Faktoren ') erfilllt sein muss, wenn das Protonema sich normal ausbilden soll.

Die teilweise verdunkelten Hookeriapflanzen (Pag. 13) konnten trotz der Entfernung des Vegetationspunktes namentlich am verdunkelten Teil kein Protonema hervorbringen. Verdunkeltes Regenerationsprotonema bildet sich nicht weiter aus.

Andere Gattungen (Tortilla, Funaria) die iin Dunkeln wohl regenerieren, zeigten entweder Fiiden mit bleichen Chloroplasten und geraden Scheidewiinden (was gewöhnlich für die Blatter der Fall ist) oder mehr oder weniger schiefwandige Übergangsgebilde. (am Tortulastamm). Pag. 16. Jedenfalls gehtein Protonema-Ast durch Verdunklung nicht

1) c. f. pag. 5.

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