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»land, wegen des Reichtumes, welches sein Handel dort hervor«gebracht hat und der sich aufbaut aus allen Arten von Hand»werk und alle Art von Zucht und Haltung aller Tiere, die man »erziehen, aller Pflanzen und Samen die man saen kan, z.B. »Rotkohlsamen um daraus Ö1 zu machen, etc.«.

Artikel 2.

»So liaben sie denn auch, wie früher erwahnt, die Rasse der «indischen Rinder bei sich eingeführt, die in Flandern verbreitet >;wurden, und nach Frankreich in die ausgetrockneten Sümpfe, »wo sie gedeihen. Auch haben sie die Rasse der indischen Schafe »bei sich eingepflanzt und mit Erfolg in andre Lander verbreitet; »hier sind sie vorgegangen wie England«.

Artikel 4.

»Das Volk ist aber deshalb nicht besser dran; so fruchtbar »auch ein Boden ist, wenn man ihn aussaugt, ohne ihm die Mög»lichkeit eines besonderen Gewinnes zu geben, das ist nicht gut.

»So tun es die Nachbarstaaten, so tut es der König ini Dane»mark, der seine Schiffe bis nach Indien schickt um hier Colonien »zu errichten und so auch der Markgraf von Brandenburg, der »einen Fonds von 14 Millionen alle Jahren bei Seite legt zu »diesem Zwecke; ein so kleiner Fürst er auch ist im Vergleiche »zu der Grösze unseres Monarchen».

Dan'i ENGLAND etc.

Zuletzt wird von Calloei auch für Frankreich der Import von indischen Vieh empfohlen.

Wie bereits früher mitgetcilt wurde, warfen die Bewohner der Niederlande in den alten Zeiten überall Deiche auf, um das Land gegen die groszen Überschwemmungen des Meeres zu schützen.

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