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bei G. J. Hengeveld (') erwahnt, dasz die Farbe des Jütlander Vieh schwarzbunt, fahl und mausfarbig ist, indem bei Boggild (2) Folgendes aufgezeichnet ist: »Man findet in Danemark grösztenteils zwei Rassen: das rote danische Milchvieh und das Jütlander Milchvieh; ersteres auf den Insein und im Siiden und Südosten von Jütland, letzteres im Norden und Westen von Jütland. Weiter hie und da Shorthorns, hollandisches, friesisches, Ayrshire, Breitenborg- und Angus-Vieh. Das rote danische Vieh ist hauptsachlich entstanden aus dem Angler- und dem schwereren SchleswigHolsteiner Vieh in Verbindung mit dem alten Vieh der danischen Insein. Diese Kreuzungen haben stattgefunden in der 2ten Halfte des 19ten Jahrhunderts. Das Jütlander Milchvieh ist, weil man höheren Wert auf die Entwicklung des Milchertrags legte, aus dem »ursprünglichen Jütlander Vieh« gezüchtet worden, welches früher mehr Anlage hatte zur Fleischbildung. Die Farbe ist schwarz, schwarzbunt und gr au- oder fahlbutiï, indem die rotbunte Farbe auch einzeln vorkommt. In den letzten Jahren ist aber die schwarzbunte Farbe mit weiszen Beinen, schwarzen Kopf mit mehr oder weniger groszem Stern, indem man die schwarzen Flecken an dem Rumpf am liebsten in geringer Zahl hat, aber grosz und symmetrisch, sehr bevorzugt. Im Durchschnitt ist es noch nicht solch ein überwiegender Milchtypus als das rote danische Vieh. Es ist fleischiger und geschlossener und wachst besser, wenn auch die Kühe nicht so grosz werden als bei dem roten Vieh. Das Jütlander Vieh unterscheidet sich durch grosze Abhartung gegen die Launen des Klimas und dadurch dasz es mit dürftiger Nahrung zufrieden ist, was besonders in den Heidegegenden eine Tugend ist. Bis soweit Boggild.

Dasz der Typus auch oft viel Ahnlichkeit hat mit dem jetztigen friesisch-hollandischen Viehslag möge hervorgehen aus den beiden

(1) Het Rundvee.

(2) Boggild, Moelkeribruget i Danmark.

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