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Eibergen und Zelhem. Nur zwei dieser Vereine, in Terwolde und Eibergen, genügten allen Anforderungen, die man an diesen Vereinen zu stellen hat. Terwolde, Brummen und Eibergen züchten im M.R.Y.-Schlag, Zelhem im F.H.-Schlag und Winterswijk im M.R.Y.- und F.H.-Schlag.

Stierhaltungsgenossenschaften bestanden in: Laren (M.R.Y.), Lichtenvoorde (M.R.Y.), Dinxperlo (M.R.Y. und F.H.), Baak (M.R.Y.) und Lochem (M.R.Y.).

OVERIJSSEL.

In dieser Provinz wurde 1904 eine «Commissie van Advies* ins Leben gerufen um die Errichtung von Zuchtvereinen, sowie den Ankauf von Zuchttieren zu fördern. Diese Kommission erhielt die Verfügung über f 1000.—. Aus diesem Fonds können Zuchtvereine jahrlich unterstützt werden und können Stiere von Stierhaltungsgenossenschaften eine Erhaltungspramie bekommen. Unterstützt wurden im Jahre 1907 der Zuchtverein LonnekerEnschede und die Stierhaltungsgenossenschaften in Giethoorn, Haaksbergen, Ommerschans und Steenwijkerwold.

Heutzutage bestehen in Overijssel 7 Zuchtvereine und zwar in Lonneker—Enschede, Olst, Zwollerkerspel, Steenwijkerwold, Giethoorn und zwei in Staphorst. Hiervon züchten der Verein in Olst und einer in Staphorst im M. R. Y.-Viehschlag und die übrigen im F.H.-Viehschlag. Fast alle gebrauchen die Ohrnummer als Merkzeichen und skizzieren die geborenen Kalber.

Stierhaltungsgenossenschaften bestehen in Haaksbergen, Buurse, Oldenzaal, Tubbergen, Geesteren, Ootmarsum, Vasse, Markelo, Diepenheim, Raalte, Wierden, Gramsbergen, Dedemsvaart, Sluisund Balkbrug, die alle im M.R. Y.-Viehschlag züchten, ausgenommen Tubbergen, Vasse und Dedemsvaart, wo man von F.H.Stieren Gebrauch macht.

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