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Studien über die Geschichte, den heutigen Zustand und die Zukunft des Rindes und seiner Zucht in den Niederlanden

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Kapitel sehen werden, in der Zukunft sich hauptsachlich stützen will auf die Viehverbesserungsvereine und wo die Stiere den wichtigsten Teil dieser Vereine bilden, dünkt es mir sehr erwünscht, dasz bereits jetzt Versuche angestellt werden einigen Zusanimenhang zu bekommen, indem man als Verpflichtung vorschreibt, bei allen seitens der Provinzial-Viehverbesserungskommissionen abzuhaltenden Stierschauen, von dem beim niederlandischen Rindviehstammbuch verwendeten Punktiersystem Gebrauch zu machen. In den beiden Provinzen, wo dieses Punktiersystem in Anwendung gebracht wird, hat man die günstigsten Erfahrungen gewonnen. Hierdurch allein wird eine Vergleichung zwischen der Qua!itat der Stiere in den verschiedenen Provinzen möglich. In jedem Fall ware es ein Schritt in der guten Richtung, wenn das Kören nach einem Punktiersystem unbedingt verlangt würde. Zwar weisz ich wohl, dasz man hiergegen einwenden kann, dasz erfahrene Viehkenner auch ohne Punktiersystem mit groszer Genauigkeit jedes Tier auf seinen richtigen Wert schatzen können, doch wenn man nun verschiedene Viehtypen mit einander vergleichen musz, und dabei dem Umstand Rechnung tragen soll, dasz das, was für den einen Typus eine normale Erscheinung ist, für den andren als ein groszes Verdienst angesehen wird (z. B. ein gutes Becken be' einer F. H.-Ku!i und einer M. R. Y.-Kuh), so verschafft uns die Anwendung der für die verschiedenen Typen festgesetzten Punktierskalas eine gröszere Möglichkeit einer richtigeren Beurteilung, weil bei dem Zusammensetzen dieser Tabellen für jedem Typus, die diesem Typus eigenen günstigen Eigenschaften und Fehler berücksichtigt werden.

Weil man auszerdem auf den Distriktsschauen oft eine grosze Anzahl Tiere in verhaltnismaszig kurzer Zeit zu beurteilen hat, giebt die Anwendung einer Punktierskala eine grosze Bequemlichkeit, weil man,

le keinen einzigen Teil übersieht,