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„Bei Aneimia fraxinifolia, um nun zu diesem extremen Beispiele zu kommen, wird die Spaltüffnungsmutterzelle, ringfürmig von ihrer Schwesterzelle umfasst. Der sich theilende Zellkern der Oberhautzelle, wird sehr schrag gestellt, so zwar, dass der vordere Schwesterkern viel hüher als der hintere zu liegen kommt. Das angrenzende Protoplasma zieht sich vornehmlich nach dem vorderen Kern. In den Verbindungsfaden zwischen den beiden Schwesterkernen entsteht die Zellplatte. Sie wachst in der uns bekannten Weise an ihren Randern, um die gebddeten Zeilen gegen einander abzuschliessen. Sie trifft aher in ihrem Wachsthum auf keine der Seitenwande, wird vielmehr um den vorderen, von Plasma umgebenen Zellkern herumgeführt, bis dass ihre Kander auf einander treffen. Eine etwaige gleichzeitige Drehung des Zellkernpaares um die Axe des Vorderen findet nicht statt, wie aus dem Umstande folgt, dass der hintere Zellkern dauernd seinen Platz einhalt. Die centrale Spaltüffnungsmutterzelle ist trichterfürmig gestaltet . . .

„Bei Aneimia villosa ist die Spaltöffnung fast constant durch eine Scheidewand mit der vorderen Wand der Mutterzelle verbunden. Auch bei Aneimia fraxinifolia liisst sich dies ausnahinsweise verfolgen (Fig. 79). Diese Erscheinung tritt ein, wenn die auf einander treffenden Rander der Zellplatte sich nicht mit einander verbinden, sondern einander ausweichen. Dann richtet sich der eine Rand nach aussen und sucht rechtwinklich an die Mutterzellwand an zu setzen, wird selbst aber, anniihernd rechtwinklich, von dem andern Rande getroffen. Bei beiden Aneimien kommt es auch vor, dass die Zellplatte mit beiden Randern die Mutterzellwand trifft und U-förmig gestaltet ist."

Üit de beschrijving van mijn eigen onderzoek zal blijken, dat in het aangehaalde al de hoofdzaken van het celdelingsproces juist zijn weergegeven, zodat ik er slechts een aantal details aan kan toevoegen. Voor zover mij

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