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iiiiiiinl al), und folglicli gilt die sogenannte ('onliiiuitiitsgleicliung nielil fiir einen jeden Bestandtlieil, soiidern bloss fiir gewisse Aggregale derse 1 ben.

IV.

\ï 1.) I liter der Hypothese, dass die jedesmalige Lage der ('oordinateiiAxen derart gewahlt werden kann, dass in eiueni uuabliangigen Massen-Nystenie keine freien Kriifte vorlianden sind, bezeichnen wir mit (?.»•, Sy, S.j) die inügliehen Verschiebungen. So haben wir init llinzunaliinc der Voraussetzting, dass in einem unabhiingigen Massen-Systeme gar keine 1 nstetigkeits-1'laclien vorkoinmen:

(1) - I [(£■- X) lx + (fy- 3), o// + 3) 5..-] h~ ■ ü,

'r

\vo '/' einen das ganze M assen-Sy stem entlialtenden üauin bedentet.

Die \ oraussetzung, dass keine L nstetigkeits-l'liiclien vorkoinmen, bernht auf der Xotlnvendigkeit, dass zu einein nnabliiiiigigeu MasseuSysteme die Grenzscliieliten der Körper unbedingt liinzu geziililt werden miissen. Ziililt man die Grenzseliicliteii nicht zu dein Systeine, so verliert dasselbe selion die Unablilingigkeit, und es treten Druckkriifte auf niimlieli an den Fliichen, welelie nunmelir als l"ïistetigkeits-Flüclien an Stelle der Grenzscliieliten ersclieinen. Kin einfaches Beispiel liissl dies ganz allgemein erkennen. Geset/.t, der Zwang werde iiberall im Kauine '/' durcli die einzige llelation

- (^0^ + A (V + -l-, (>// + ■/;: + /A.V/+- ■ • +

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• + CqIz + • • + ' "

ausgedriickt, so liaben wir im liauine T fiir einen jeden Bestandtlieil:

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