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VON

G. TAMMANN.

Zur Priifung der friilier vom Yerfasser beschriebenen Lage der A olumenHiicheii eincs Krystalls und seiner Sclimelze war es erwiinsclit, die I nterschiede der specifischen A olumen eines Krystalls und seiner Sclimelze nicht nur für Zustandspunkte in der Natie der Schinelzcurve kennen zu lemen, sondern dieselben auch ius Zustaudsgebiet der uuteikiihlten Fliissigkeit, so weit als möglicli, zu verfolgen, um wo möglieh, wenn auch nur durch Extrapolation die Lage der Curve, in der sich die beiden Yoluinentliichen schneiden, zu erfahren.

Zu diesem Zweck wurde die .Bestnnmung der DiHerenz der specifitiohen \ olumen zweier Stotte, des I3enzophenons und des Piperins, deren spontanes Krystallisationsvermiïgen gering ist, unternominen. Hei der Bestimmuni; der Schmelzcurven steilte sich aber beraus, dass das Piperin bei Temperaturen iiber seinem Schmelzpunkt 12^° im Laute einiger Stunden eine theilweise Yeriiiulerung erleidet, ilie eine genauere Keststellung seiner Schinelzcurve und der \ olumenaiiderungenbeim Schmelzen auf derselben unmöglich macht.

1. Bextiumung der Volumenander unrj Ay beim Schmehen den />"//zoflJtKuous tutter dam /truck 1 Jcgr- /ii'o 1 qcm.

Xur bei der Krvstnllisation von wenig unterkiihlten Schmelzen bilden sich vollkommen klare Krystalle, die keine llohlriiume enthalten. Die Thatsachc wurde zur Bestiinmung von zu verwcrten gesucht, iudem man zuerst die Lange des ein cyliudrisches llohr ganz ausfiillenden Krystalls und dann die Siiulenliinge seiner Sclimelze niaass.

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