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Xach dem zweiten thermodynamischen Hauptsatz muss die Summe

dm. -f- Q., -)- h3 dm -}- d(lx -)- Q. -)- i(. dm -J- d(i7

gleicli Xull werden. Auf diese AVeise erhiilt man, indein man AI = m und d;j. — dm setzt:

4 ["n+0;,,+y,,) -n Q,+£)] -(n+?»)yo >> i

<»02 ?o)Mn+S')2] ~^

+«[&m+fc)

+'t -^'kX1 Lv"I,tO] +>•"'" '3';;r'' t

(128)

Differenzirt man die obige Gleichung nach n, so erhiilt man:

d'l»

Das nochmalige Differenziren ergiebt:

y.02 dó ( }

oder bis auf die Grossen zweiter Ordnung:

Benutzt man schliesslieli die Gleicliungen (124) und (125) so kann man die Gleieliung (123) folgenderweise transformiren:

10

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