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uur verhiiltnissmiissig langsain, crst nacli Ablaut einer grossen Auzalil von Sehwingungeii, nu rklicli geltend. Selien wir zuiiaehst von diesen EinHiissen gauz ab, so ist die Energie des sclnvingenden Ions constant zu setzen. Der Ausdruck derselben bat in dein betrachtcten l-'alle die einfacbe Forin:

| A (in--f m-,, -f m2.-) + ] L(ni-+ m-;/ + m-:) ■

wobei A' und //Constante. Die Bewegiiiigsgleichungeii des schwingenden Ions, oluie Danipfung und oblie Erregung, sind dann:

a m.t -f /> in, = o,

Die Scliwiiiguugsdauer betriigt:

T-t*V 'K

Zielien w ir uim die dureli Energie-Einission verursachte Dainpfung in Betracht. Die Diinipfung bedingt iu der Schwingungsgleichung ein Zusatzglied, so dass dieselbe lautet:

A'm.,.+ Am, + M m.c= o, (7)

Das letzte (ilied entsprieht der Diinipfung und ist bei angenitherter l'eriodieitiit klein gegen jedes dei- beiden ersten. Der \\ ertli der positiven Constanten .1/ ergiebt sieli dureli folgende Uecbnung. Die in der Zeit 7'einer Sclnvingung verlorene Schwingungs-Energie betriigt:

— [T + n,2y + m2-) + f (!«-.<•+ m'-y -|- my] ^

t -f T

= — I (A m.t nt, 4-...+ A ni, nt., +... ).<U t

uncl nacli (7):

t + T

=JM(ni^.-f- • . ,)dt

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