Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

1) Die LoRENTZ-WiECHEiiT'sclie Joneutheorie der Electricitilt betrachtet die in den leuchtenden Kürpern schwingenden electrischen Theilchen oder Electronen von der scheinbaren Masse m durch eine Art von elastischer Kraft au (in Wahrheit ihrerseits relativ langsain bewegte) Gleichgewichtslagen, etwa die j)onderablen Molekiile M selbst, gebunden, und setzt fiir eines von ilinen die Jiewegungsgleicliungen demgemass folgendennassen au:

d2x <Py , <ïlz , ,n

(Ui = - k*> >" ,1,2 = - ** ^ = L' ( '}

worin /• eine positive Constante bezeicluiet. Man durf es als selbstverstilndlicli bezeichnen, dass das vorsteliend angenommene (iesetz der wirkenden Kriifte A = kx u. s. I'. nur eine entte Aunuheriunj darstellt; denn fiir wachsende Entfernungen muss scbliesslicli die wirkende Kraft abnebmen und verschwinden. Wir fassen demgemiiss den gemachten Ausatz A =— /■./■ als das erste Glied einer TAYLOit'schen lleihe auf, die nacli Potenzen der Coordinaten x, y, z fortschreitet und deren liöhere Glietler bei der gewiihulichen Betrachtung vernacliliissigt werden diirfeu, aber bei anderen Yorgiingen gelegentlicb Bedeutung erlialten. Discutirt man diese höheren Glieder der resp. Ausdriicke fiir .V, 1, /, indem man (wenigstens im Mittel) das Kraftteld als um das Molekiil J/ von kugeliger Symmetrie ansieht, so gelangt man zu dem Resultat, dass die (Jlieder zweiter Ordnung verschwiudeii und diejenigen dritter die res]>. Factoren r~x, r1//, r2z haben iniissen, wobei

X^±^ + Z2 = r2

gesetzt ist. So gelangt man zu den erweiterten Ansützen A = — (k + k'r2)x, i' = — (k -f k' r2)y, X =— (k-\-k'r^z, (2) in denen k' eine Constante ist, welche nacli dem Ausdruck

A' = (k -f- k' r2) r (3)

fiir die resultierende Kraft sicli anschaulicli durch die Beziehung

Ï2-»

bestimmt.

Sluiten