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Hieraus folgt, dass die drei Verriickungscomponeuteu nach den Coordinatenaxen, welche nach (1) ursprünglich dieselbe Periode 7 besassen, gegeben durcli:

(u>

numnelir ini electriselien Feld die Perioden r„ r,, rs besitzen, gegeben durcli:

{n)

Wegen der Kleinlieit von /•' folgt hieraus auch

k'e-R-r* ^ _ 3 k e- R-t'

t—r,=T T, = T T' 8 v'lmk-

oder bei Einfiihrung der ihnen in Luft oder auch im \ acuuin entsprechenden \\ elleiiliingen )./, = T/, v:

k' e2 R2 At2 , 5 3£' e2R2Xi2 . X—A, = A—/2— 8!rj)siï ' A 3 8S-2/«-?-2

Berftcksichtigt man, dass nach der LoRENTz'schen Theorie sich in grossere Entfemungen von dein leuchteiulen Theilchen aus nur die Schwin gungsco mponenten normal zum Radius vector als Lichtschuiu«ungen peltend machen, so erkennt man, dass nach den vorstehenden Entwickelungen ein von Natur einfarbig mit der Periode r leuchtender Körper im electrischen Pelde parallel zu den Kraftlinien wieder emfarbiges Licht aber von etwas geiinderter Periode r, aussendet, dagegen normal zu den Kraftlinien zwei Earben von deneii die eine der Periode t,, die zweite einer anderen Periode r, entspricht. Dabei ist

t3-T = 3 (T-T), - X = 3 -X). (15)

Die Sclnvingungen, die sich parallel zu den Kraftlinien fortpflauzen, stellen nalürliche» Licht dar; von denen, die sich normal zu den Kraftlinien fortpHanzen, sind diejenigen mit der Periode r, nach dem Mendiau resp. Hauptschnitt, diejenigen mit der Periode t3 normal dazu

polaritirf.

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