Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

Diese Resultate entsprechen sainmtlicli genau dein, was die obencitirte Theorie des iuverseu Vorganges, und zwar beziiglich des Verhidtnisses von t, -—r zu t, — r dein, was die Theorie in der speciAlttn Fassung geliefert liat. Man wird hierin, wie selion eingangs ausgesprochen, ein neues Argument für die Wahrscheinlichkeit der friiher signalisiiteu Resultate tinden dürfen.

'2) Der Umstand, dass die molekulare Theorie sich gerade mit der specielleren Fassung der von mi r friiher gegebeuen übereinstiniinend erweist, liat eineu einfachen Grund, der ein gewisses Interesse erregt. In jener speciellen Fassung der Theorie wurden die Grundgleichungen mit Hiilfe der Erweiterung des gewiilinlicheu Ausdruckes für die electrische Energie durcli Hinzunahme von Gliedern mit höheren Potenzen der electrischen Vectorcomponenten gewonnen '); dies liat die Folge, dass bei electrostatischen Vorgiingen au die Stelle der Dielectricitiitsconstanten D eine Function der Feldstarke R tritt von der Gestalt 1\ -f- />, li- tritt, in der Du und Dl Constanten bezeiclinen. Die oben entwickelte Yorstellung fülirt aber, wie leiclit erkennbar, zu dein aualogen Resultate.

In der That ergiebt die Formel (8) bei, wie angenoinmen, selir kleiiiem /•' für die Verschiebung 1'0 der Gleichgewichtslage der Electronen im Feld von der Stilrke li bei iiaherungsweiser Auflösung

Hieraus folgt für ein Medium mit uur einer Gattung von Electronen bei Einfidirung von deren Anzalil x pro Volumeneiuheit das specifische electrische Moment u, nach der Fonnel

x^lls k' e'1 R2 \ ? = k k, y (17)

Die Electrisirungszahl oder electrische Susceptibilitat v, ergiebt sich hiernach zu

xe-f, k' eMt2 \ , x

T' > (18)

') W. Voigt, l.c. p. 314.

24*

Sluiten