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Spectrallinien sind ilie entsprechenden Formen minder einfach, aber gleichfalls leicht aufzustellen.

3) Wir wenden uns nunmehr zu einer Abschiitzung der Grössenordnung des electrischen Analogons zum ZeemAN-Effect. Hier bieiet sich als niichstliegendes Hiilfsmittel die Benutzung der Formel (24), die, wenngleich Medien mit einer Electronenart nicht existiren, doch zu einer Frage der blossen (iriissenordnung herangezogen werden dart.

Aber so einfach der aus ihr folgende \\ erth der relativen Zerlegung

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wobei (=) die (ïleichlieit der Grössenordnung anzeigt, anch ist, so giebt er nun wenig Aufkliirnng, da die Grosse />, — <! O i/ //" überhaupt und ganz speciell fiir dit' hier in Frage kommenden Kiirper so gut wie uubekannt ist.

Wir iniissen demgemiiss zur Beantwortung der gcstellten Frage auf das einzige gut beobachtete electrooptische Phiinomen, niimlich auf die electrische DuppribrecJaiHg zuri'ickgreifen.

Aus den gelegentlich der Entwickelung der allgemeinen Theorie von niir mitgetheilten Formeln folgen fiir die complexen Hrechungsiudices v/, der beiden W ellen, die sich in dein electrisirten Medium normal zu den Kraftlinien des Feldes fortpflanzen, die Ausdriicke

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Hierin ist & fiir r/2 s- gesetzt, ©/, bedeutet + i au Sr - bh und s>,, ai,, hu sind Constanten des Körpers, die eine bestimmte Absorptionslinie (/i) charakterisiren; «/„ eü messen speciell den ihr zukommenden electrooptischen EH'ect. eh liefert die erwiibnte specielle Theorie gleich 3 eh'. •jx bezieht sich auf die nacli den Kraftlinien, v., auf die normal dazu polarisirten Schwingungen. Ausserhalb des electrischen Feldes liegt (kleines «/i vorausgesetzt) die Absorptionslinie (//) selir nahe an der clinch gegebenen Stelle des Spectrums; innerhalb des Feldes

dagegen fiir die beiden Wellen an den Stellen &2(l -f" li2e'/,) = b/, und $■'-(1 -f- IPe/,) = b/, d. h. an den Stellen, wo

C-Y = r (! + W*»)' C T)2== /' + 112*")

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