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Recueil de travaux offerts par les auteurs à H. A. Lorentz à l'occassion du 25me anniversaire de son doctorat le 11 décembre 1900

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Wenn iiiiiu in diese Reclmuugen einführt ilie Geschwindigkeiten welche unseren Aiisiitzen entsprechen, also 24,0.10r' fiir den ersten Fall (die Temperatur der Natriumflamme auf 2000° C. sehiitzend) und 8,7.1<l" bei 300° C. fiir den zwei ten Fall, so ergeben sich die Werte 0,15 >J.y. und 2,91-

Die Temperatnrschiitzung fiir die das Licht einittirenden Teilehen in der Natriumflamme bleibt jedoeli mit Riicksicht auf mügliche electrische oder chemische Processe in der Flainme ziemlich ungewiss. Wir wollen deshalb eine iihnlielie Uechnungdurchfiihrenfiir KreisstriiineinMetallen, welche bei gewünlicher Temperatur lange Wellen erzeugen. Nach dein PAscHEN'schen Gesetze ware . bei 300° absolut 9 ,u. Die Schwingungszahl ware dabei ■'!. 10-1'1 sec., und der Durchmesser diese Zahl

multiplicirt mit , also II,S I

Die beiden Rechnungen fiihren alsu jetzt auf Werte von derselben Grössenordnung, wiihrend die grnssere Zahl uur etwa das 1(1 fache ist von dem Durchmesser eines Kohlensiiuremoleculs nach den Ansiitzen der Gastheorie, 0,25 y.y.. Weiterhin werden wir Grimde angeben, v in diesen Fiillen noch grösser zu setzen und werden dann die Rechnungen wieder aufnehmen. Die bislier erhaltenen Ergelmisse gewahren geniigende Unterstiitzung fiir die im § 2 genannten Annahmen um dieselben nuch zuin Aufbau der Vorstellung weiter zn benutzen.

4. Eine zwcite wichtige Frage ist die, was niann sich zu denken hat beim Ausdruck „frei bewegliche Teilehen1 .

Um diese Frage beantworteu zu binnen wollen wir erst mal untersuchen, was fiir Werte eine Schiitzung der gegenseitigen Entfernung der Wismuthmolecüle liefert, und welche Krii('te die Hewegung beherrsehen.

Ausgehend voin Atomgewichte und \om specifischen Gewichte des Wismuths, und von der Masse des Wasserstotfatomes limiet mann fiir die Anzahl Wismuthatome in 1 ccm. ungefiihr 01.10-'. Wenn diese alle getrennt angeordnet waren, wiirde mann eine mittlere Entfernung gleich 0,25 ,u/j, bekominen. Diese Zahl bildet die untere Grenze fiir die Entfernung der Centra der Moleciile; sind z/'1 Atome zu einer Molekel vereint, so wird die Entfernung die «-fache; erst bei einer Zahl von 1000 Atome in einer Molekel wird die Entfernung 2,5 //,!£. Da jedoeli Bewegung eines Elektrons innerhalb einer Molekel nicht ausgeschlossen ist, wird besonders der Grenzwcrt wichtig sein.