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b ƒ //',ia! Ix l[fjl (';1 + u1+Ar2)+f (A'1+12+*2)]+

+ ;■ p l [ft (A2 -f M* + A'2) + f (A-2 + )■2 + ^2)] +

+ l 7 l [ P (Li + 1/2 + w2) + . (A 2 + i 2 + *2)] j

iibrig, voii dessen Deutung auch der (lesammtwerth der ponderomotorischen Kriifte abhiingt.

4. Bemerken wir aber, dass, wie unsere Integrale zeigen, die uns interessirenden Kriifte von x, ,o. ; explicite iinabhitiigig sind und dass also dieselbe der Forni nacli unveriindert bleiben sollen, aucli wenn die Kiirpertlieile in ünlie, ebenso wenn die electromagnetiscben Yorgiinge statisch sind, so folgt unmittelbar, dass das genannte Integral nicht einfaeh als Arbeit der auf ein inneres Volumelement wirkenden Kriifte zu deuten ist.

\\ ir müssen vielniehr das Integral dureh partielle Integration in zwei Ausdriicke theilen, von dessen nurdereine die in Betracht kommende Arbeit darstellt.

In dieser \\ eise bekonunt man

- 8'_ ƒ ƒ + J/2 -f A2) + f (A- + 1* -I- &) J x

(x cos hjc -f- (3 cos nij -1- y cosnz)

- L //P" i+-"'+■ y,)+'W!+^r-+^'Ct+*+£)■

l);is erste Cilied ist mui als diejenige Energieströinung zu betrachten, die von der Bewegung der Materie abhiingt und die also eine Erweiterung desPovN'riMi'schen Satzes darstellt '); was aber das Volumintegral anbetrill't, so ist dasselbe mit den anderen die Arbeit darstellenden Integralen zu verbinden. Wir gelangen iu dieser Weise zu dein zuerst von IIektz 2) abgeleiteteu Ausdruck der Arbeit von ponderomotorischen Kriiften

') Vgl. Wif.n. Wied. Ann. 47 p. 337,1892.

*) Hi rtz, Wied. Ann. 41, p. 394, 1890.

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