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dargestellt wild. J);uin folgen die Wertlie von =, II, '/, in der Form

H= I T,v {M/—Nï) + Aft {Mm - ~Nv)

11 = 'l- ;; (A'-V —LX)-[ A;j. (Nu - Lm)

z i ('■v -■'W--v)+. /,<* (/"• -'/"), \ r /

wonii «— /•' ' — / ' "'= / 's' ^ (^( " sl)ec'''sc'u>u ^ iderstand

des Körpers bedeutet.

Um mui x, ,3, 7 /n linden, sollen wir diese Kriifte, als <ïnxxt>r- Kriifte in die bekannten Dillerentialgleiclningen der lïewegung elastischer Körper einliiliren; in glcichcr Weise ïniisscn H,,, II,,, als iiussei'e Kriifte in die (ireiizbediiignngen der elastisclien Drnckkriifte eingesetzt werden. Sind dabei \, \ periodiseh veriinderlieli, so wird dasselbe aueli fiir

Pj /' 'Ier l all, sci d;iss wir nn Allgeineinen elastische Schwiiigiingen erhallen werden. Da aber, wie schon v. lli:t,Miioi,T/. ') bemerkt hatte, . / , Gróssen zweiten Grades uud bei regeliniissigen Lichtschwingungen verschwindend kleine zweiter Ordniing sind, so werden aucli x, /3, y ebenso klein und wir könneii dalier den Eiufluss von x, ,3, y auf //, I/, N, \, I, '/, aucli fiir die best evacuirte Riiunie ausser Acht lassen -). Xur fiir den reineii Aetlier (sogar oline Beharrungsvermögen) ware die von diesen Kriiften herriilirende Bewcgung zu ïuitersuchcii, wie es von v. HEr.Miioi/rz getlian worden ist.

7. Xaeli diesen I eberlegungen bieten fiir uns die iiionientaiieii Wertlie von =,. . .=,,,. . , also aucl» von A.,.,. . . kein Interesse dar; wir werden dalier unsere Anfgabe in der Weise beschriinken künuen, dass wir immer uur die mittleren \\ ertlie der Kriifte fiir die ganze Schwingungsperiode in Hechnung zielien.

Wir nehmen ferner an, dass L, M, N, A , J", / die Form

acoxQ)—2^

') v. Hei.mhoi.tz, Wied. Ann. 53 p. 139, 18114.

*) Hertz, Wied. Ann. 41 p. 398,1890.

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