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etc., sodass die Grossen etc. nichts anderes sind als die

Molecidareit (Pr.AN('K1schen) Potentiale, detinirt durcli

1V4/

'Pi — ^ » 'P2 ^ > ®tc (-3)

(v/i cn2

Auch folgt aus ('2), dass

(V+- ] fV+- /

dT = T-JrJ>l d/,=~T'

wobei also alle Molecülzahlen n nebeu ]) oder T konstant vorausgesetzt werden. Diese fundament alen Beziehungen (4) sind es, init welchen wir uns im Folgenden speziell beschiiftigen wollen.

2) Setzen wir dabei voraus, dass einige oder alle koniponenten des Systems, von welchen die Moleciilzahlen durch //,, etc. bezeichnet wurden, zusammengesetzf sind. Denken wir uur an das allbekannte Beispiel, dass ein Salz in Wasser gelost ist. Die Moleciilzahl des W assers ist daim t/t, diejenige des Salzen aber beide Komponenten sind zusaminengesetzt. Im Wasser beluiden sich cinfache Wassermoleciile und l'umplexe (,/>^/W)moleeüle; das Salz ist theilweise electroliifisch dissoeiiert, und es sind elektrisch neutrale Molecule, und juxi/ice und //egalire Ionen vorhanden. Ist der Dissociationsgrad der Salzmoleciile x, der Dissociationsgrad der Doppelmoleciile des Wassers /3, so sind also vorhanden:

(1—/3)//, Doppelmoleciile Wasser (1—x) n., neutrale Molecüle Salz 2/3//, einfache Moleciile „ 'j x npositive Ionen

•j xn^ negative „

//, bezieht sich dann auf die Wassermoleciile, alle als Doppelmoleciile

gerechnet, //., auf die Salzmoleciile, alle als neutrale gerechnet. v und v sind die Anzahlen der Ionen, in welche sich ein neutrales Salzmolecül spaltet.

In iihnlicher A\ eise denken wir uns nun fortan einige oder alle Koniponenten unseres Systems zusaminengesetzt, und wir bezeiclinen die verschiedenen dabei vorkoinmendeii Dissociaf ionsgratie mit x,p,y, etc.

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