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Es ist wohl kaum bediirflich noch einmal ilarauf hinzuweisen, dass in (8) immer Q = A E-\-p A / vorkoramt, und nicht einfach y = A /;', wie unbegreiflicher Weise noch immer in einigen Aufsiitzen gefunden wird.

5) Tn den Relationen (7) und (8) diirfen überall etc. durch

O O O O

etc. ersetzt werden, wenn \p,, \p.,, etc. sicli auf die uic/t-dissociit'rfeu Anteile der zusammengesetzten Komponenten beziehen. Es ist z. 15. bei der elektrolytischen Dissociation eines Salzes:

• /)V\ _ dnA , d>/t , )f (lnx

(il)x ('//, tl/lt <'//, (tl/{ O + + — —

oder da ni = (1 — x) f/, = vxn{) u, = vx u1, auch:

ipi = (1 - x) -i/j -f- v x •£, -)- y x -X|,

oder i = \pt -)- x (— -(- v -l, -)- v \l,).

° + ' ~ ~~

Abcr beiin Dinsociationsgleichgewicht ist —vi-, -)- v\pt -f- y\pl=0) sodass

(!»)

Und ebcnso fiir alle miïglichen Dissociationsprocessen. Wirschreiben also statt (7) und (N):

S(vj ^i) = 0 (7a)

*(>>%)-•£> l')=- Y <"•>

da bei der totalen Differenzierung nach Tund^die Dissociationsgleicli-

O o

gewichte bestehen bleiben, und somit \L, = -X,, d., =\L.,, etc. btei.bt. Schreiben wir jetzt:

•X, = '—/,' loge, ; —Ji log c.,; etc.,

O O

wo c,, etc. die molekularen Konzentrationen der Komponenten bezeichnen, nl.

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