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wie wir wissen (- ^ + etc. J UIU1 darin ist zwar

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«Moge,

immer ^- = 0, doch nur bei einheitlicheu Komponenten sind aucli

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die Grossen ^ etc. == 0. Die berühmten Eelationen (12),

welclie zuerst von van t IIoee fiir verdiinnte Eüsungen und Svsteme hergeleitet sind, gelten also strenge nur bei einheitlicheu Komponenten. lm Falie von zmammengesetzteu Komponenten miissen dieselben durch 8 oder (8a) ersetzt werden.

6) /um Schluss weide ich an einem Beispiel zeigen in wie hiïchst einfacher \\ eise durch die Relationen (8a) verschiedene Aufgaben gelost werden. Sei z. B. die Beziehung zwischen ïösimgsmirme und Löslichkeit verlangt bei Lösungen von Elektrolyten.

Die Gleichgewiclitsbedingung, wenn festes Salz mit dem Salz in der Liisung in Gleichgewicht steht, lautet nacli (7a), weun -l.2 sicli auf das leste Salz bezielit:

da nach (9) statt -i, kann gescbrieben werden -X,.

Ditlerenzieren wir dieses total nach T, so miissen wir bedenken dass die Siittigungskouzentration s eine Function von T ist, und dass soniit

+*•), +i(r'h+^)t%={)-

^ u" 'st '^2 + "-M* "ach (Ha) — ^ , wenn Ls die totale Lö-

sungswiirme pro Gr. Mol des Salzes ist beim Uebergang von <ln Gr. Mol des festen Salzes in die Lüsung. Dabei iiudern sicli also x und /3 mit, sodass Ls aucli die Eiiergieiiiiderungen enthiilt, welclie mit diesen Aenderungen von und p verblinden sind. (Siehe bei (S)). Wir haben dem nach:

. /T&N ,h T-r+ \,h)l ,/ï = '

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