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sowohl wie das andere:

1 2w 1 2sr. >

A2 = , "y7 ("2 2 ')> !J-1 = .) cï C'W* y. (fl2 *r OJ

1 °J- 1.2/7, .

ra = — - om 7, («, * — /), I/, ==— 2 <?j -Wi r (a2 z — /).,

= 0, a\ = 0,

'S ISEE+ 1

a, T 1 r JV

al

c'x = ~ V

benutzen.

\\ egender Linearitüt der Gleichungen w ird uunaucli folgende Lösung eine passende sein:

X, = Xj + X2, L3 = -+- A2,

1 j = J i -)- } 2, Ms — M\ -}~

£, = 0, iv3=0.

Ini gegenwiirtigen Kalle kommen aber den elektrischen und magnetisehen Schwingungen verscliiedene Eigenschaften zu. Es ist die elektrische Stürung eine linearpolarisirte, und dagegen entsteht der ïnagnetische Strahl aus dor Zusammensetzung einer linear- und einer circu]ar|)olai'isirten Stiiruug. Dngegen sind bei den Strahlen, wrlche der Lösung:

V, = \ , Xj, />4= !n,

c\ i

Yt = )3 --1—) „ M, = M, °x ~°2MU

C i

= 0, NA = 0,

entsprechen, diese Verhiiltnisse vertauscht. ')

') lm Falie des Liehtes werden die Abweiehungen von der geradlinigen Form ganz unbedeutend. Es ist in Wirklielikeit die Rotation naeli der Wegstrecke

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