Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

** ** i V** , *r, 0

j?Ty ' a?"1" rxv. 5 <v J

Mittels (5) t'olgt fiir eine beliebige Rielitung •/:

+ y"+w~ r*\m+' \*r+7T + *//•

I her die I nbestimnitlieit in I' verfiigend setzen wir nun:

m ^+rc»k+«l»+^_„.

<V \ i\e <h- dz J Daim folgt als Ersatz fiir ('2) und (5):

(•')> (!')), (II) in \ erbindung mit (7) und (s) stellen das angekiin digte M \ \\\ i i.i.'.vr//'' (IlriehuiHjHHijxlem dar. Wie wir erkennen, isl es

Das seheint zuniiehst ein Xachtheil (der iibrigens leiclit beseitigt werden konnte), ist es aber in Wirklichkeit nicht, denn beider lOinordiiiing der Theorie der Oplik in die Theorie der Elektrodvnamik kommen wir so in die Lage, uns genau der erfahrungsgemiiss bestehenden I nsvninietrie der elektrischen und magnetische» Erscheinuiigen anznpassen.

Maxwki.i, benntzte nicht die vereinfachende Beziehung (!>). Ihm war niimiich 1' nicht wie uns eine blosse mathematische I liill'sg rosse, sondern eine l'unktion des Zustandes von besonderer Bedeutung, und so ïnusste er den Werth von

^r.,. L <>r„ , <>rr <V' 1 d/j r f»- '

obgleich „not related to auy physical phenoinenon", nnbestimint lasst n. In eiiter interessanten in Artikel 1:2 citirten Arbeit von Lkvi.

Sluiten