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zusaminenhiingt. fst v die Geschwindigkeit des Elektrons, so liegt sein Mittelpunkt zur Zeit t in der Entfernung (/—t\) vcus(v, r) von (1). Ilieraus folgt sogleich

R = r—/•, —(/—fi)rcox(r, r),

und daher wegen r = (t„—/) 1 , r\ = (t„—',) / :

R — {r—n)^l +

Rei der Integration zur Bildung von $ sind fiir jeden Sehnitt /• = const. diejenigen Werthe % zu wiihlen, welche zu R gehüren, die Integration darf also -so ansgefii/irt werden, ah wenn das Elektron wit teiuem Mittelpunl t in (1) stilt >*tiinde, roransgesetzt, dans wir wns seine Dimensionen ohne Aenderung der %- II j-rth' parallel t\ ii/i I er/nïlluiss von

R '<: | r — rx | = l + ' co* [v, r) : 1

verandert denken. Die Striche | | sollen dabei andeuten, dass die absoluten Werthe y.u nelnnen sind. Die Variation des Xenners r koiniut bei nnendlich kleinen Dimensionen nicht in Betracht, so erhalten wir denn

* "=(-7^ f"z)'

••( , —1 - ) ,

/• 1 -f- jrCOs(v, r) ' 1

Fiir gestaltet sicli alles iihnlich, wobei fiir J'ilx %v zu setzen ist /cv, wir erhalten also als Klemewtargeneh f i>r fin einze! nes Elektron das Gleichungspaar:

(25) 4>, = ,.= i(-r ,)_ ,

/■ 1+ f.ros(v,r) v

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