Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

/

q •

X -- fi) +

r'"^K^Ö^)T7!

Hieraus in Verbindung init

idr» fdy±_ (Uva

v~ dy \?a W

A, £4, V = X, 2, X, //,

folgt in der Tliat die bekannte Vertheilung der Felderregungen, wenn inan noch beachtet, (lass wegen des von uns angenommenen sicli bewegenden hoordinatensysteins

'^-durch — / ^

iV

zu ersetzen ist

17. Sohivingendes Elektron. Zum Schlusse mag der fiir die Optik interessante Fall betrachtet werden, dass ein Elektron Sinusschwingungen vollführt. Solche Schwingungen der aligemeinsten Art, lassen sicli fiir die Theorie in lineare Schwingungen autlösen, wir können uns daher nuf die Untersuchung Unearer Schwingungen beschriinken.

Der Anfangspunkt des Koordinatensystems miïge in den Scliwingungsinittelpunkt gelegt werden, die r-Axe der Schwingungslinie parallel. Dann diirfen wir schrciben:

- y • o '

S = 4 2 ~ T>

wobei X die jeweilige 2-Koordinate des Elektrons, Z der grösste Ausschlag, T die Periode ist. Das ausgesandte Licht bat die W ellenlange

A = / T.

p sei der Abstand des Punktes (0) vom Anfangspunkt der Koordi-

Sluiten