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(,.2+ y2)3— j.1 ,,.*=|) I) (9)

In Fig. 3 siutl einige Stroinlinien ge/.ciclinet; sie sind, soweit sie

Fig. 3.

sicli auf den Ausseitniiini beziehen, nnter sicli gleichfövinig; ihr Para-

') Hr. Prof. Sciiot Ti: machte mich frcundlichst auf eine von Brocard lierriihrende Erzeugungsweise dieser Curve aufmerksam.

Wenn von zwei gleieben, sicli berührenden Kreisen der eine festgehalten wird

und man den andern, ohne Gleitung, über den erstern fortrollen liisst, so besclireilit jeder Punkt des bewegten Kveises eine den Mathematikern auch durch andere Erzeugungsweisen wohlbekannte Curve, die Cnrdioide; dieselbe besitzt einen Rüekkehrpunkt da, »o der erzeugende Pnnkt auf den festen Kreis fiillt (Fig. '2).

Lasse nun eine Cardioide, indem sie immer mit einer festen Geraden in einem festen Punkte in Berührung bleibt, durch diesen Pnnkt hindur. lischieben; die Curve (Glissette) welche dabei vom dem Rück-

kehrpunkt der Cardioide erzeugt wird, ist die hier in Frage stellende Curve seehsten Grades.

Eine einfache punktweise Construction der Cnrve ergiebt sicli unmittelbar aus der Polgleichung:

r I; ros1 $.

Fig. 2.

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