Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

meter, die Integrationsconstante ist 1'iir jede Stromlinie die Strecke, welolie sie zu jeder Ncite des 1 rsprungs, auf der .e-Achse einscliliesst.

Denken wir mis in der Acquatorialebene (der ./^-Ebene einen Kreis mil dein Radius r um das Centrum des Electrons, so ist das Fliiehenintegral des Stroins über den ausserhalb dieses Kreises liegenden Teil der Aequatorialebene:

\\ ill man, dass bei Rotirung um die //-Achse die Strouilinien RevolutionsHiichen erzeugen, welelie den liauin in Ntroinröhreii von gleiclier Stiirke einteilen, so miissen dalier, wie es in der Fig. 3 der Kali ist, die unigekebrten \\ erte dei' Parameter der einzelnen Stromeurven eine arthmetische Reilie bilden.

Xur iui Aussenraume haben die Strouilinien die durch UI. (9) angegebene Gestalt. Der niatbematisch selir interessante in der niiehsten I nigebung des Mittelpunktes betindliche Teil derdureb diese Gleichung dargestellten Curven bat dalier keinen physikalisehen Sinn. An der Oberfliiche iles Electrons seliliessen sicli die Stromlinien dem inneren Stroinliiiiensystein des Electrons an; lczteres ist im Falie III, worauf sicli die Fig. 3 bezield, ein System von zur //-Achse parallelen Geraden.

Durch die Figuren I und •'> wird es erst recht aiischaulich, wie selir nicht uur die elcetrische und, beim bewegten Electron, die magnetische Energie (s. w. u.), sondern aucli, bcini letztern, der electrisehe Stroni praktisch auI ein ganz kleines Gebiet in der niiehsten l nigebung des Electroiis, mit Einschluss des eigenen \ oliuns beschriinkt ist.

4. Das m a<;nktisi iii: Kkf.d. Das ki.kcteom.mixetischk El.kmkxtargesetz.

Indein aus Symnietriegriindeii hervorgeht dass die magnetische Kraft in jedein Punkte senkrecht zur Meridianebene gerichtet ist, tindet man den Tensor dieser Vectorgriisse leiclit durch Anwendung des ersten M \x .vKu/schen Ciesetzes in der Forin

llaiiilint. ° jjp i - Fliichenint. ° (£

Sluiten