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Dennocli ist in den einzelnen Rauniteilen die Yerteilung der magnetisclieu Energie eine andere als die der electrischen. Es ist (fiir den Fall 111) in der unteru lliilfte der Fig. 1 die Verteilung der magnetische Energie iiber den ganzen Raurn in gleicher Weise angegeben wie in der oberen lliilfte die der electrischen (\gl. S. 014).

Aus den gefundenen Ausdriicken (17) und (18) fiir die magnetische Energie ergiebt sicli fiir die scheut bare I/cm-v des Electrons, falls diese

M =

ilr

delinirt wird, \vo fiir Q der Totalbetrag der mil der Bewegung des Electrons verkil iipf ten niagnetischen Energie zu nelnnen ist,

im Fall 11 , J,

o ti \ o as

2 M £2 ()

im Fall III : M=-1 . c .

o a o

Auf die sc hein bare 31 as se des htectrous macht sic/i also eln uiclit uuer/eblicJter FAnfiuss der Art der Ladungsverteilung im Jdecfrou geit end; hierauf ist liiicksicht zu nehineu, wo es sicli handelt urn die F rage, ob das Electron neben seiner seheinbareii auch noch eine irgendwie „wahre Masse besitzt.

7. Z\VK1 BKWEGTK ELKCTRON KN.

Falls zwei Elec.tronen sicli in einer Entfernung r bewegen, das eine iuit einer Ladung s\ und einer (iesehwiiidigkeit pj, das andere uiit einer Ladung s., und einer Gesclnvindigkeil pu, kann man fiir die gesamte electromagnetische Energie schrei beu, mit leiebt verstiindlicher 13ezeiclmungsweise:

e = ï', + + i'i i + Qi + Q2 + Qi 2 üy)

Eine Besprechung des (iliedes Pla, woraus sicli das dein Coulomb'

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