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schen entsprechende Elementargesetz ergeben witrde, lasse ieli hier bei Seiten.

Q,2 liisst sicli (Vgl. z. B. Fiippi,, 1. c. § 108) sclireibeD :

= (20)

Hauw

wo 31 j das zum ersten Electron gehorige Vectorpotential des eleetrischen Stromes und 62 der zum zweiten Electron gehorige elektrische Stroni selber, beides znr Stelle des Voluinelements <U\ vorstellt. \\''ir zerlegen 31, in einen Teil 31,', zum Versehiebungsstroni, und einen Teil 31, zum Convectionsstrom gehörig. Nun verschwindet das lutegral / 3li' dr, wenn es iiber eine beliebige elenieiilare Stroniröhre, und daher aucli wenu es iiber den ganzen Haum erstreckt wird, weil das Linienintegial einer wirbellosen Vectorgriisse iiber jede geschlossene ('urve Null ist und eben das Veetorpotential 31,'wirbellos iiber den Kauni verbreitet isl. Es ist niimlich

Rot 31,' = Rot Pot b, = Pot Rol bi = Put ^ AV/bj,

und zu jeder /,eit und an jeder Stelle

Rot bi = 0.

Beiliiufig sei hier bemerkt dass mil dieser \\ irbellosigkeit der Verteilung des Vectorpotentials 31/ in voller Uebereinstiinmung ist der einfache Ausdruck, welchen wir im telde des einen Electrons fiir .£> bekommen haben; es ist niimlieli allgemeiii:

■D = Rot 31, (21)

also hier

J> = Rot 31' + Rot 31" = Rot 31".

\\ ir künnen also fiir .£> einfach die Hotation des Vectorpotentials des Convectionsstronis nehmen (Vgl. S. <!2I .

Statt (20) haben wir jetzt

Ql2 = ^|31,'(£2^ (22)

Ranm

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