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kritisclien l'uiikt entfernt, nicht zu erreichen sein wiirden, war es dennoch wiinschenswert zu unteisncheii, in weiehein Masse eine qualitativc Vorstel!nng erreicht werden könnte.

Diese I ntersuchuug liess sicli leicht ansehliessen nn die in oben erwiilinten Mittcilungen gegebene Vorstellung der Experimenten von Ki"i:xi:x iiber Mischungen der nii.nilic.lien Stoffen bei 100\

Es war deun auch angewieseii zu versnellen bei der Berechnmig der ■^-1 liicbe fiir 0 ,-> dieselbe (ileieliung uud ('onshiuteii zu gebraucheu, wie bei der Fliiclie fiir 100°.

.(edoch zeigten sieli die (ileiebung

/,' T K„

* r — b,. T. (/• + //. b,.)2

und die gewiihlten (Constanten nicht geeignet, fiir reines Chlormethvl einen zuliissigen \\ ert des gesiittigteu Daiupfdriicks zu geben.

IJeswegen wnrde versucht, ob eine bessere Anpassung zu erreieiien ist, wenn fiir die moleculare Attraction die Form

Ti,,- — T A, T,„.

a*=nZ'e

genommen wird und fiir Kv dieselbe Funktion in .r, welclie bei der Fliiche fiir 100° angewandt ist; sodass bei der kritischen Temperatur Ti,-.,, der Miscluing beide Gleichungen identisch werden.

Auf diesem Wege ergaben sieh fiir beide Componenten inehr befriedigende Danipfdrueke und zwar fiir Chlormethvl 2,26 Atm. und fiir Kohlensiiure 14,5 Atm., wiihrend die wirklichen Zalilen Is und 13,7 sind.

Die gute Uebereinstimmnng beziiglich Kohlensiiure war, der Niilie der kritischen Temperatur wegen, wolil zu erwarten.

Ausgeliend von der Gleichung:

Ti,,- — T

— RT^ Km T,,r

1 » ~ !>-.■ l\.r. (»+». b,■ Y ' *

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