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A.,- — A,, x- -)- 2 A,2 x (1 — x) -(- A 2 2 (1 — rf-)2 b.r = b,, *2 -f 2 5,2 X (1 — x) + b, 2 (1 — x)*

A",, = 6,276 b,, = 0,001193

A,2= 3,311- 4, , = 0,000893

A'22= 2,176 b.,., = 0,000780 u = 1,4610

mul fiir

* = 0 (C02) '/, »/2 -1/., 1 (C//:1 Cl)

Tk.r = 303 336 363 391 416

sind jetzt die Berechnungen fiir die -X-Fliiche zwisclien den Volumina 0,00150 und 0,50000 ausgefiihrt und ist nach diesen ein Model aus Gips angefertigt (Liinge 50, Breite 40 und Höhe 70 cm.), dessen pliotograpliisclies liild im nebenstellenden Tafel gegeben ist. ')

l m zu grosse Abmessungen zu entgehen, ist in diesem Model als d ritte Ordinate, senkrecht auf der.» r-Fliiche nacli unten und statt \L der A\ ert X -|- c. v2), wo c— 1,9062, genominen.

Bei der Construction von Druck-, Substitution- und Potentialcurven wurde besonders nacligegangeu, wie der Lauf dieser Curven in der Niilie der Connoden ist.

Weil an der Fliissigkeitsseite diese Curven, und niimlich die Druckcurven, selir zusammen gedriingt sind, wurde fiir diesen Teil eine besondere Zeichnung benutzt, in weleher die Skala der Volumina das Ilundertfaclie der Skala fiir die ganze Fliiclie ist.

Aus diesem selben Grund konnte die giaphische Methode init lliilfe des Models nicht vollstiindig angewandt werden.

\\ olil aber gelang es, durcli das rollen einer Glasplatte iiber die Falte, bei einander gehorende \\ erten von x (Fliissigkeit) und x' (Uampf) zu bekominen.

In Fig. 1—3, sind die Resultaten dieser Constructionen durcli punk-

') Der geringen Ditkcn-abmessung wegen ist das Blatt, welches die Fliissigkeitsseite darstellt, mit kleinen Stützen an dem wiederstandsfiihigeren Teil des Models liefestigt.

") Vertrl. kamr.ni.iNon Onnks und Rkincantm. Mitteilung: No. 5%.

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