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Zur Erklärung der altjapanischen Schrift

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auch darf man nicht vergessen, dass das Original kein Abdruck des Steins, sondern nur eine Absclirift ist. Aus dieser halbvernichteten Figur allein ein Element zu erschliessen, ist zu weit gegangen.

Das Element m ist auf die Originalzeichen No. 3 und 9

<*e°TÜndet. Das sieht beinahe richtig aus; indess wenn Ochiai die Ö Ö

Kopie für so exakt halt, so musste er eigentlieh noch einige Elemente mehr aus den Zeichen No. 1, 4, 5 und 10 erschliessen; denn bei diesen ist immer einer der beiden Schenkel langer als der andere. Die Elemente u und w sind von den verunstalteten Zeichen No. 13 und 20 abgeleitet. Diejenigen Zeichen, die er nicht erklaren konnte, hat er einfach aus seinem System weggelassen. Sein System steht also auf sehr schwachen Füssen.

Doch kann auch ich in diese Schrift kein Licht bringen. Ich möchte die weinglasahnliche Form nicht zerlegen, sondern bin geneigt, die ganze Figur als Grundlage zu nehmen; vielleicht ist sogar der obere Teil des Zeichens No. 3 entstellt, aber ich wage nichts hinzuzufügen, das würde Phantasie werden. Diejenigen Zeichen, die ich (Tafel Yc) in der senkrechten Reihe links besonders beigegeben habe, zögere ich nicht als ganz selbstandige Zeichen anzuerkennen, weil sie alle ebenso gross wie die weinglasahnlichen geritzt sind. Könnten diese Zeichen nicht mit den Haken der unmittelbar daneben aufgefiihrten Reihe irgend einen Zusammenhang haben?

Über diese Chikugo-Schrift bin ich mir noch ganz unklar, ich will nur noch erwahnen, dass meine vorlaufige Ansicht sich in einer der Ansicht Ochiais entgegengesetzten Richtung bewegt. Mein System habe ich daher nicht durchzuführen gewagt, sondern nur die siclitlich klaren Zeichen in das Schema eingesetzt.

Ausser der Inschrift in der Felsengrotte haben wir bis jetzt nichts von dieser Chikugo-Schrift gefunden.

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