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c. I". Uhlh. S. 35: „Griechisch aufbewahrt bei Caesarius, Quaest. XLVII . . . An einer Stelle könnte man Rufin einen Fehler vorwerfen, indem er xreivo/iévovs, denn so muss er dem ganzen Zusammenhange nach ebenfalls gelesen haben, passivisch nirnmt und „gladio casuros" übersetzt. Doch könnte hier der I- ehler auch in unsern Handschriften liegen, und, wie schon Cotelier varmuthet,

„caesuros" zu lesen sein."

c. 17 vgg. Uhlh. S. 368 f.: „in dem Buche des Bardesanes de fato . . . Hier werden die astrologische» Angaben, welche in den Recognitionen abgerissen dastehen, als aus dem „Bucheder Chaldaei entlehnt citirt." Langen S. 147: „Hilgenfeld (Bardesanes S. 72 ff.) hat. . . seine frühere Ansicht aufrecht erhalten, dass die Rekognitionen in dem Dialoge benutzt seien, und nicht umgekehrt. Wir können diese Meinung nicht teilen." Lehm. S. 315; Ham. Altchi. Litt. I S. 221 f. Boven bl. 71. c. li). Over de ongelijke wetten der volken verg. Tat. Orat. c. 28. c. 21. MagusaeL Wat Ree. IX 27 op rekening van de „Magusaei" stelt, wordt Hom. XIX 19 den Perzen in 't algemeen te laste gelegd. Gebruik van den term Magusaei (Magiërs?) ter aanduiding van de Perzen zie Gutschmit, Kleine Schriften, 1894, V. S. (577 t\

c. 22. Geli. Strabo XI 5: fieta^v to>v 'A/mCóvrnv xai töjv 'Akftavan(pïjoi Urjiag olxelv; verg. XI 7, 8.

effetninatoa et dissolutos. Uhlh. S. 37: „Ganz gewiss inig... Entweder Rufin las hier (was aber nach Casarius nicht wahrscheinlich ist) dviivdgfiovs, oder er versah sich, liess sich durch das folgende ajiardXovs verwirren und übersetzte, alsob ei so gelesen."

c. 24. Chrysea insula. Volgens Plin. H. X. 4, 61: „extia ostium Indi." Andere eilanden van dien naam elders.

sed neque. Uhlh. S. 36 f.: „Cotelier... vermuthet Rufin habe akka /ntjv gehabt, dafiir aber irrig akXa n>) gelezen. Sollte er vielleicht statt hP „ovós" gehabt haben?" Verder drukt Uhlhorn parallellen van Caesarius (Quaest. p. 91), Eusebius (Praep. evang. \I 10) en Bardesanes (Journal asiatique XIX n". 89) af.

c. 26. genesim. Uhlh. S. 37: „Das ist irrig, nicht die Genesis, sondern die Erde wird in septem climata getheilt. Ohne Frage ist die rechte Lesart rl/v ytjv (cf. Eusebius en Caesarius). . . Fehler in Rufin's Handschrift oder... Uebersetzungsfehler." Verg. over de grensgebieden der sterren Hippolytus, Philos. IV 1; IX 15, Sext.

Etnpir. adv. Mathem. V 37 p. 345.

c. 29. Lehm. S. 316: „wieder eine andere Quelle benutzt . . . Hilgenfeld (S. 31(1) und Uhlhorn (S. 369) denken hier init Recht an eine schriftliche Quelle, vielleicht acta Thomae, aber verschieden von den durch Thilo edirten, in welchen letzteren Thomas einer spiitern Ueberlieferung gemiiss den Indiern das Evangelium predigt.

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