Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

gomisch bei den Hülzern dieser Familie gewöhnlieh einwirkend unter Warmeentwicklung und schneller als l>e; den Ilölzern fast aller vorhergehenden Fainilien. Stoekwerkartiger Aufbau sehr deutlieh bei No. 947 Lajiortea stimulans; die Stockwerkc hoch 350 bis 4(10 ,u; bei dieser Species alle Elemente mit Ausnahme der Markstrahlen sehr deutlieh etagenförmig angeordnet; weiter bei vielen Species dieser Familie wenig deutlieh bis angedeutet, man vergleiche bei Libriformfasern und Iïolzparenchymfasern unter Topographie und Beschreibung der Elemente. Zuwachszonen fehlend bis sehr deutlieh (No. 896 .Vorits macroura)-, diek '2 bis 15 mm. Die Zonengrenzen gewöhnlieh wenig schart'. Bei vielen Species die Querdurehmesser der Elemente— beiden Libriformfasern und den Iïolzparenchymfasern besonders die Kadialdurchmesser — in den Zuwachszonen von innen nach aufien kleiner werdend oder eine mehr oder weniger deutliche Periode zeigend; das Maximum der Periode ungefiihr in der Mitte der Zuwachszonen liegend oder der inneren Zonengrenze mehr geniihert und das .Minimum iui iiufieren Teil kleiner als im inneren. Mei einzelnen Species die genannten Querdurehmesser kleiner in der Niihe der Zonengrenzen oder im iiutëerem Teil der Zuwachszonen. An den Stellen der Libriformfasern mit den kleineren Querdurchinessern die Wande dieser Fasern bisweilen etwas dicker. Die spiiter zu beschreibenden llolzparenchymschichten bei mehreren Species im iiufscrsten Teil der Zuwachszonen oder in der Nahe der Zonengrenzen oft einander etwas mehr geniihert als sonst; bei mehreren Species eine Holzparenchymschicht auf den Zonengrenzen vorhanden. Hei einzelnen Species die metatrachealen llolzparenchymschichten bisweilen auch zonenweise verschieden weit voneinander entfernt (No. 895 Streblus asper). Bei einigen Species einzelne Gefafigruppen teils in der einen und teils in der anderen Zuwachszone liegend; die Gefiifie auf den Zonengrenzen gewöhnlieh autfallend kleine Querdurehmesser zeigend. Auf den Zonengrenzen vieler Species die Markstrahlzellen namentlich die seitlichen gewöhnlieh kiirzer in der Radialrichtung und breiter in der Tangential-

Sluiten