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nachglinimend auch nach der vollstandigen '\ eraschung des beim Flammen verkohlten ïeils. Der wasserige Auszug farblos oder iiulierst schwach gelb gefiirbt; keinen Gerbstotf enthaltend (Eisenchlorid).

Anatomische Merkmale.

Literatur. Koorders et Yaleton. Flora arborea Javanica. Pars XI. 1906. 124. Man vergleiche übrigens No. 897 Ficus pubinervis.

Material. Zwei Muster von O. Java. Das Blöckchen gezeichnet ll:$0g, (,22688$). Das Blöckchen gezeichnet 1125 ff, (22685/3).

Prüparate. Quer- und Tangentialschnitte.

Keagentien. Wasser, Glycerin.

Mikroirraphie. Dieses ilolz ist dein von No. 897 Ficus pubinervis sehr iihnlich. Es finden sicli folgende kleine Abweichungen.

Z u w achszone n oft etwas weniger deutlich. G efiUie auf Querschnitten fast immer ganz oder teilweise in den spater zu beschreibenden llolzparenchymschichten liegend; 2 pro qmm der Querflache; gewöhnlich etwas kleinere Querdurchmesser zeigend. Die Gruppen oft etwas zahlreicher, bisweilen stellenweise ungefiihr ebensozahlreich wie die vereinzelt liegenden GefiWhe. Auf Querschnitten die Gefiilie nicht auf beiden radialen Seiten an Markstrahlen grenzend und öfter nicht an Markstrahlen grenzend als auf einer radialen Seite. Die einseitigen Hoftiipfel bisweilen zu zwei einander getuihert und dann bisweilen kombiniert; oft mehr in die Quere gezogen. Thvllen sehr spiirlich vorhanden. Libriformfasern gewöhnlich einen etwas kleineren Teil des Holzes bildend; bisweilen mehr oder weniger deutlich in kurzen horizontalen Schichten gestellt; etwas weniger regelmatig in radialen Keihen. Wande im Blöckchen gezeichnet 22685/o etwas dicker als im anderen: im Blöckchen gezeichnet 22688/3 die dicksten Fasern li. und T. 25die Wande 1.5 bin 2/x dick; im Blöckchen gezeichnet 22685/3 die dicksten Fasern R. 25«, T. 20,m, die Wande bis Hy. dick. Besonders im Blöckchen gezeichnet 22688/3 die Wande der am llolzparenchym grenzenden Fasern diinner als sonst. Auf den Tangential-

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