is toegevoegd aan uw favorieten.

Mikrographie des Holzes der auf Java vorkommenden Baumarten

Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

charakteristischen Geruch verbrennend unter Bildung eiuer etwas braunlichen Asche; in horizontaler Stellung ziemlich kurze, in vertikaler Stellung mit nach oben gekehrtem brennendem Ende nur sehr kurze Zeit weiter flammend, weiter nachglimmend bis zur vollstandigen Yeraschung des beim Flammen verkohltcn leils. Der wasserige Auszug schwach braunlich gelb gefiirbt; keinen Gerbstoff enthaltend (Eisenchlorid).

Anatomische Merkmale.

Literatur. Koorders et Valeton. Flora arborea Javanica. Pars XI. 1906. 256. Man vergleiche iibrigens No. 897 Ficus pubinervis.

Matorial. Zwei Muster. Das Blöckchen gezeichnet 2006a, 23 Miirz 1899, (878713,12149/3, 12578/3, 25623 0, 32772/3, 39585/3), von W. Java. Das Blöckchen gezeichnet 2000f, 19 Nov. 1900, (.W/67/3, 8812/3, 8813/3), von M. Java, mit Bast.

Priiparate. Quer- und Tangentialschnitte.

Reageiitien. Wasser, Glycerin.

Mikrographie. Dieses IIolz ist dem von No. 897 Ficus pubinervis sehr ahnlich. Es finden sich folgende kleine Abweichungen.

Stockwerkartiger Aufbau besonders im Blöckchen gezeichnet 8787/3 weniger deutlich. / uw ac liszonen weniger deutlich. Die spiiter zu beschreibenden metatrachealen Ilolzparenchymschichten im iiufieren Teil der Zuwachszonen ziemlich oft einander mehr und im inneren Teil ziemlich oft einander weniger geniihert als sonst. Die Querdurchmesser der Gefafie, Libriforinfasern und Holzparenchymzellen in der Niihe der Zonengrenzen gewöhnlich nicht kleiner als sonst. Gefalie auf Querschnitten zum kleineren Teil ganz oder teilweise in den spiiter zu beschreibenden Ilolzparenchymschichten liegend; im Blöckchen gezeichnet 8787/3 3 oder 4, im anderen Blöckchen ungefiihr 13 pro qmm der Quertliiche. Die Gruppen zalilreicher, aber immer noch viel weniger zahlrcicli als die vereinzelt liegenden Geflifie; aus 2 bis 4 gewöhnlich radial aneinander gereihten Gefsilien bestellend. Auf Querschnitten die Gefiilbe niemals :iut beiden radialen Seiten an Markstrahlen grenzend und viel öfter nicht an

Mikro^raphie (les Holzes. vi. ^