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Die spater zu besclireibenden metatrachealen Holzparenchymschichten in den Zuwachszonen von innen naeh aulien, und besonders im autèeren Teil derselben, gewöhnlich einander etwas melir genahert; die radiale Entfernung dieser Schichten in den Zuwachszonen in einzelnen Fiillen auch eine Periode zeigend, das Maximum derselben ungefahr in der Mitte der Zuwachszonen und das Minimum im aufieren ïeil nur wenig kleiner als das im inneren. Auf den Zonengrenzeu oder als innerste oder aulberste Teil der Zuwachszonen sehr oft eine Holzparenchymschicht vorhanden ; diese Schicht bisweilen etwas dicker als die anderen; weiter diese Schicht und die nach autëen zu niiclist folgende bisweilen deutlich melir voneinander entfernt als sonst. Gefiilie bisweilen zonenweise verschieden zahlreich; 2 bis 8 pro qnini der Querflache; vereinzelt liegend und gruppenweise. Die Grappen viel weniger zahlreich bis ungefahr ebensozahlreich wie die vereinzelt liegenden Geföfie; aus 2 bis 6, gewöhnlich aus nicht melir als 4 und sehr oft aus nur 2 oder 3 radial aneinander gereihten Gefafien bestellend. Die vereinzelt liegenden Gefalie und die Gefalbgruppen bisweilen einander mehr genahert und zu Komplexen zusammengestellt. Auf Querschnitten die Gefiilie immer oder fast immer, und besonders auf ihren Tangentialseiten, an den spater zu besclireibenden llolzparenchymschichten grenzend; bis immer an Markstrahlen grenzend und nur selten bis wenigstens ebensooft auf beiden radialen Seiten wie auf einer; übrigens an Libriform und an llolzparenchym und gewöhnlich, besonders auf den tangentialen Seiten der Gefafie, zum grölieren Teil der OberHache an Holzparenchym als an Libriform. Auch in den lUiiekchen mit Bast zuweilen stellenweise mit Thyllen gefiillt. Libriformfasern die Grundmasse des Ilolzes bildend; regelmatig in radialen Kei hen. Die au Markstrahlen grenzenden oft etwas gröfbere Querdurchmesser zeigend. Die an der oberen und unteren Kadialreihe der .Markstrahlen grenzenden Faserenden bisweilen rechteckig uingebogen. Holzparenchym ziemlich reichlich; paratracheal, metatraciieal und zwischen den Libriformfasern zerstreut. Das paratracheale in den verschiedenen Ilölzern

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