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Mikrographie des Holzes der auf Java vorkommenden Baumarten

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schief radial gestellt; auf Querschnitten oft geschlangelt oder verzweigt erseheinend. Durch das Vorhandensein der grofien Komplexe die Gefafie nicht gleichmafiig verteilt. Auf (Querschnitten die Gefafie nicht oder fast nicht an den breiten Markstrahlen grenzend; oft bis sehr oft auf einer radialen Seite und höchstens bisweilen auf beiden radialen Seiten an den l-schichtigen Markstrahlen grenzend; übrigens sehr oft an Tracheiden, bisweilen an Ilolzparenchy inzeilen und gewöhnlieh sehr seiten an Libriformfasern grenzend. Die Tracheiden in den verschil'denen Blöckchen verschilden zahlreich und ziemlich oft so reichlich vorhanden, dafi das Gewebe zwischen den Gefiifien der Ivomplexe oft ganz oder fast ganz aus I racheiden und Ilolzparenchym besteht. In den Blöckchen ohne Bast die Gefafie oft stellenweise ganz oder teils von Thyllen gefiillt. Im Blöckchen gezeichnet 1410/3 sehr einzelne Gefatëe stellenweise gefüllt mit kohlensaurem Kalk. Tracheiden nur den Gefïifien in 1 bis einigen, ziemlich oft nur in 1 oder 2 Schichten anliegend ; man vergleiche übrigens bei den Gefiifien. Die unmittelbar an Gefafien grenzenden oft etwas kürzer und ihre Wiinde oft etwas diinner mit oft zahlreicheren Tüpfeln; die anderen Tracheiden oft Fasertracheiden mehr oder weniger ahnelnd. Libriformfasern die Grundmasse des Ilolzes bildend; rcgelniafbig oder ziemlich regelmatig in radialen Heihen; die in der Nalie der Gefïifie und der I racheiden oft etwas diinnwandiger als sonst. Holzparenchym ziemlich reichlich; paratr.icheal, metatracheal und zwischen den Libriformfasern zerstreut. Das paratracheale gewöhnlieh sehr bis iiufierst spiirlich und gewöhnlieh viele Gefafbe auf Querschnitten nur hie und da an Holzparenchymzellen grenzend. Das zwischen den Libriformfasern zerstreute ziemlich reichlich ; oft in der Niihe des metatrachealen. Das metatracheale reichlich. Die metatrachealen llclzparenchvmschichten gewöhnlieh lang in der Tangentialrichtung; in rad ia Ier Richtung voneinander getrennt durch 4 bis 12,' oft ungefahr 8 Libriformfaserschichten; 1 bis 3 Zeilen dick, die Dicke in den verschiedenen Blöckchen verschieden und oft auch stellenweise wechselnd; oft Langsfalten