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brochen und öfter kürzere oder langere Zweige bildend, öfter zwei Schichten miteinander verschmelzend oder zwei Schichten durch eine schief radial laufende Schicht miteinander verblinden. Das zwischen den Libriformfasern zerstreute reichlicher im Blöckchen gezeichnet 1554/3. In den Zeilen oft grolie Starkekörner vorhanden. Markstra h le n. Die der ersten Art im Blöckchen gezeichnet 15221 ohne Bast oft etwas weniger Zellreihen hocli und bisweilen einander gruppenweise etwas mehr genahert; im Blöckchen gezeichnet 1554/3 etwas öfter 2schichtig. Die Zeilen oft ganz oder teils gefüllt mit einer braungelben Masse. Die Zellwiinde oft etwas dicker. Die der zweiten Art seitlich 1 bis 9, oft ungefahr 3 oder 4 mm voneinander entfernt; bis 35-schichtig - 0.600^ und im Blöckchen gezeichnet 1554/3 oft etwas breiter als in den anderen; im Blöckchen gezeichnet 15221/3 ohne Bast hocli bis 12 oft 3 bis 5 mm, im Blöckchen gezeichnet 15221/3 mit Bast bis 20 und im Blöckchen gezeichnet 1554/3 bis 25 oft 6 bis 8; im Blöckchen gezeichnet 1554/3 viel öfter durch Holzparenchymund Libriformfaserschichten in Teile geteilt als in den anderen Blöckchen. lm Blöckchen gezeichnet 1554 /3 ziemlich oft 2 bis einige schmiileren und weniger hohen Markstrahlen nach aulben zu miteinander verschmelzend zu einem breiten und hohen .Markstrahl. Die Zeilen der Kristallzellen durch Tangentialwande in einigen Fachern geteilt und in jedem Fach ein Einzelkristall. In den Zeilen oft eine braungelbe Masse. Die Trennungsebene zwischen Bast und Holz sich in den breiteren Markstrahlen weniger tief nach innen biegend; die harten Leisten auf der Innenseite des Bastes also weniffer hoch.

Q7/ 15. QUERCUS PLATYCARPA,

O l Blume, Fl. Jav. Cupulif. 27. t. 15.

Makroskopische Merkmale.

Nach Koorders et Valeton, X, 53. Baum, bis 35 m hoch und Stammdurchmesser 40 cm.

Nach eigener Beobachtung. Das Spliutholz briiunlich grau; das Kernholz graubraun bis graulich rotbraun.

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