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strahlen grenzend und wenigstens ebensooft auf beiden radialen Seiten wie auf einer; übrigens weniger oft an Tracheiden und auf den radialen Seiten etwas öfter an Libriformfasern. Einzelne Gefaiie stellenweise mit Tliyllen gefüllt; in den Thyllen bisweilen eine braungelbe Masse. Tracheiden spiirlicher. Libriformfasern diinnwandiger: K. und T. ungefahr 12^, Wande dick 2.5,u. und tarblos. llolzparenchym. Die metatrachealen Schichten ziemlich kurz bis kurz in der Tangentialrichtung; in radialer Richtung voneinander getrennt durch 2 bis 7, sehr oft ungefahr 4 Libriformfaserscliichten; immer nur 1 Zelle dick; auf Querschnitten sehr oft zickzackweise erscheinend und sehr oft unterbrochen; oft zwei Schichten miteinander verschmelzend. J)as zwischen den Libriformfasern zerstreute reichlicher und oft durch zahlreiche ï'bergange in das metatracheale übergehend. Kristallzellen fehlend. ])ie Querdurchmesser der Zeilen oft 30 ft. In sehr vielen Zeilen eine braungelbe Masse. Markstrahlen. Seitlich einander etwas mehr geniihert, durch 1 bis 5 oft durch 2 oder 3 Libriformfaserreihen voneinander getrennt, auf Querschnitten bisweilen gruppenweise einander sehr geniihert. Die der zweiten Art bis 5 mm voneinander entfernt und bis 20 mm, gewöhnlich viel weniger hoch. Die Zeilen der inneren Partie der breiteren Markstrahlen gewöhnlich keinen gröfieren Tangential- und Langsdurchmesser und keine Intercellularraume zeigend. Die Kristallzellen durch Tangentialwiinde in einigen Fachern geteilt und in jedem Fach ein Einzelkristall. In den Zeilen der breiten Markstrahlen sehr oft eine geringe Menge einer gelben oder braungelben Masse. Die Trennungsebene zwischen Bast und Holz sicli in den breiten Markstrahlen weniger Hef nach innen biegend; die harten Leisten auf der Innenseite desBastes also weniger hoch.

Q7Q 20. QUERCUS DAPHNOIDEA,

Blume, Fl. Jav. Cupul. 28. t. 16.

Makroskopische Merkmale.

Nach Koorders et Valeton, X, 45. Iloher Baum, bis 31 m und Stammdurchmesser 65 cm.

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