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durch 4 Libriformfaserschichten und hie und da 2 IIolzparenchymschichten voneinander getrennt durch 15 bis 20 Libriformfaserschichten; 1 bis 3 gewöhnlich nur 1 Zelle dick. Das zwischen den Libriformfasern zerstreute reichlicher. In allen 3 Blöckchen die metatrachealen Ilolzparenchyinschichten auf Querschnitten zwischen zwei breiteren Markstrahlen oft mehr oder weniger deutliche Hogen bildend mit der konvexen Seite nach aufien "ekehrt; die Kristallzellen autëerst sparlich und in vielen Zeilen eine rotbraune Masse. Markstrahlen. Die der ersten Art oft etwas weniger hoch und bisweilen gruppenweise einander etwas mehr genahert; in diesen Grii]ipen zuweilen auch 2- oder 3-schichtige von grötëerer Ilöhe vorhanden. In den Zeilen fast immer eine tief rotbraune, oft den Tangentialwanden anliegende Masse. Die der zweiten Art seitlich bis 3 mm voneinander entfernt; bis 0.300 mm breit; bis 10 mm hoch. Die schief oder fast vertikal laufenden Schichten von Libriform- und llolzparenchymfasern in diesen Markstrahlen viel zahlreicher und oft breiter bis viel breiter; dadurch diese Markstrahlen oft ganz oder fast ganz aus schmiileren - 1bis 10-schichtigen - und weniger hohen Markstrahlen bestellend; von den bekannten breiten Markstrahlen der Quercmarten kann hier oft nicht mehr die Rede sein. Die Zeilen der iiufieren Zellschichten gewöhnlich grüfbere Tangential- und Langsdurchmesser, Intercellularriiume und etwas dünnere Wande zeigend. Kristallzellen fehlend. Die Trennungsebene zwischen Bast und Holz sich in den breiten Markstrahlen gewöhnlich nicht oder fast nicht nach innen biegend; die harten Leisten auf der Innenseite dos Bastes also sehr wenig hoch oder fehlend.

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