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Ueber den Ursprung der Katzenmusiken

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h 3. Das bayrische Haberfeldtrelben.

an dem Spiel mit ihren Sensen darauf schlagen und auf diese Weise einen grotzen Larm machen.

Das interessanteste Beispiel eines schon seit lange gebranchlichen Charivari's bietet aber das altbayrische „Haberfeld" oder „Jns Haberfeld treiben", welches zn beseirigen der baprischen Negierung trotz aller Bemühungen, die im Iahre 1834 sogar so weit gingen, dast Militar anfgeboten wnrde, nicht gelnngen ist. Die öffentlichen ^larrer, namentlich die Allgem. Zeitung haben damals naheren Bericht darüber erstattet. In Altbayern ist die Sache Iedermann bekannt, da sie es aber im übrigen Deutschlaud nicht ist, so erlanbe ich mir theils detzhalb, theils auch wegen mancher Vergleichnngspunkte nut dem französischen Charivari, einige diesen Gegenftand betreffen!. ^ stellen aus ^ chmeller' s bat)rischem ^öörterbnche hervorzuheben. Daselbst wird (Bd. 2. S. 136) folgende Erklarung gegeben:

„Eine ins Haberfeld treiben. Hn den wohlgemeinten Paragraphen an Baperns Prediger ^ St. 15 heii^'l es:" „?)lenfcher gebt's acht, datz ihr nicht nut der Zeit mit dem Strohkranzl vor meinem Pfarrhofe vorbeispatzieren mützt, oder dast ench Bueba ius Haberfeld treiben", nnd in einer Note: „Es war an vielen ^nen Baverus die Gewohnheit, datz, wenn ein Madchen zum Zatte kam, sie des Abends von den jnngen Burschen des Dorfs nnter unzahligen Geiselhieben in ein Haberfeld und von da wieder nach Hans getrieten wnrde. Der Verführer mutzte selbst mitmachen". In der Zeitschrift: der bayr. Volksfreund von 1826, Nr. 130, ist ven Wiederholnngen dieser alten Sitte in der neuesten Zeit die Nede."