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Ueber den Ursprung der Katzenmusiken

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scnes ehne strenge Ahndnng hatte geschenen kennen. I!m aber auf die Beantwertuug der hier gestellten Hauptfrage, nach dem Urspruuge jeues Gebrauches, naher eingehen zu kennen, ijt es erferdertich, die angedcunte Nichtung der kirchlichen Legislatien in Betreft' ahnlicher Lustbarkeiten zn verfelgen; erft dann ist es mëglich, den Zusammenhang des Charivaris mit andern Sitten und Gebraucheil vergangener ^ahrhuuderte in eiuen gehërigeu Zusammenhang zu brinken und l)ieran die Vcnthmasmngen über seine ursprüngliche Bedeutuug anzuknüpfen.

Kirchliche Vcrbtte dcr Mummcrcicn, der TaM und andercr ^»!ksUinl)ar-

kcitcn.

5chen ein dlefi flüchtiges Durchblattern der verschicdenen Sammlungen ven Cenciliarbeschlü^eu und Spuedalstatuteu las^'t deutlich erkennen, das? die -^erbett der Charivaris keiueswegs gauz i^elirt dajteheu, sendern dast neben ihnen Maskenspiele überhaupt, namcntlich auch Tauze uutersagt werdeu. ^?cëge hier eiujtweiten kein Gewicht darauf gelegt werdeu, daA in dun Syuedalstatut veu Autun, welches mir die erste Neranlassnng zu dieser Uutersuchnng gab, in nnmittelbarem Zusammenhange mil dem Verbete der Larvarien, Charivari genannt, es nntersagt wird: in den ^irchen weltliche Gerichte zu halten'), se liegt es dech schen fetzt dem Zwecke naher, darauf hinznweisen, dcch segleich auf dieses das Verbet der Tanze auf den Kirchhefen felgt.

Pergl. c. 6. lene. I>

1042 ). — sntt. 1300 (//«'-/tc-»,'. IV. ««).

h 4. Kirchliche Verbote der Tanze.