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Die Ursache des Carcinoms

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wir die Erscheinung der Invagination der Drüsenröhren (in Figur 11 deutlich sichtbar). Probelaparatomie nach 11 Monaten.

Figur 13 und 14 stammen von einem Hunde her, bei dem eine Gastroenterostomose von ungefahr 6 cm. Breite angelegt wurde, um einen schnellen Abfluss der Pepsin-Salzsaure zu erhalten, ausserdem erhielt das Tier in den ersten Monaten nach der Operation eine salzlose Diat. Von dem stark abgemagerten Tier wurden nach 10 Monaten zwei Stückchen durch eine Probeexcision entfernt. Zwei Tage nach der Probelaparatomie starb es. In den geschwollenen regionaren Lymphdriisen fand man keine Metastasen. In dem einen Stückchen (Figur 13) ein deutlich infiltrierendes Wachstum, in dem anderen ein ausgesprochenes Adenocarcinom (Figur 14).

Figur 15, 16 und 17. Diese Praparate rühren von einem Hunde her, der nach Probelaparatomie und Curettement nur einige Tage mit einer Emulsion von Larven ernahrt wurde, die sich in einer Weizencultur entwickelt hatten. Nach einem Jahr wird das Tier magerer und succombiert nach zwei Monaten. In der Leber findet man einige Metorrchisherde ohne Wucherung der Gallengange, im Magen einen grossen flachen Tumor, mikroscopisch Adenoma malignum (Fig. 15), infiltrierendes Wachstum (Fig. 16 aus einer Serie Coupes) und weiter (Fig. 17) Metastasen in verschiedenen Lymphdriisen.

Figur 18—23 führen uns nach den experimentell hervorgerufenen Tumoren des Darmes. Wie wir bereits früher erwahnten, wurde bei diesen Experimenten die Thyrische Schlinge angewandt, jedoch in einer etwas veranderten Form. Erst legten wir eine Gastroenterostomose an. Die nun freiwerdende Schlinge wurde doppelt mit einem starken Categutfaden abgebunden; durch eine kleine Incision wurde das protozoenenthaltende Material eingeführt und die Wunde mit einigen Nahten geschlossen.

Bei einigen Yersuchstieren wurde mittelst des Curets ein