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Ein so wichtiges Nahrungs- und Genussmittel wie die frische Frucht sollte prinzipiell überall steuer- und zollfrei sein. Darm sollten Abstinenten und Vegetarier einig sein.

Ich kenne genau die grossen finanziellen und internationalen Schwierigkeiten, welche die Durchführung eines eventuellen Staatsverbotes einem kleinen Lande wie Norwegen bereiten würde. Die Alkoholsteuern machen mehr als 10 % der ordinairen Staatseinnahmen in Norwegen aus. Die grösste Schwierigkeit für uns liegt j edoch in den Handelsvertragen. Namentlich Frankreich hat schon einmal Norwegen — wie auch Finnland, Schweden und Danemark — den Zutritt zu der Pariser Börse für Staatsanleihen verweigert um eine Ermassigung des Weinzolls zu erhalten. Und Frankreich hat auch seinen Willen durchgesetzt in den drei skandinavischen Landern. In dem Vertrage zwischen Frankreich und Norwegen vom Jahre 1909 hat die französische Regierung in einer heimlichen Note den Vorbehalt genommen, dass die norwegische Alkoholgesetzgebung nicht in einer Weise geandert werden sollte, die für Frankreichs Export von Wein und Branntwtin chadlich ware. Es ist leider sehr wahrscheinlich, dass die Durchführung eines norwegischen Staatsverbotes einen für uns sehr schweren Konflikt mit Frankreich hervorrufen würde.

Es kann der Augenblick kommen, da es für uns, norwegischen Proliibitionisten, notwendig wird, an die Sympathie der Verbotsfreunde aller Lander in einem solchen Konflikt zu appellieren.

P. v. d. Meulen, (Leeuwarden): Je suis dans la même condition remarquable que M. van Gijn, car je suis fonctionnaire du ministère des finances, et je dois faire quelques objections contre la 4-ième thèse de M. Hayem.

Je ne suis pas d'accord avec 1'orateur que c'est a nous de trouver les moyens pour remplacer les revenus diminués par notre propagande antialcoolique.

C'est la que nous nous trouvons sur le terrain exclusivement économique et politique, et les questions que nous rencontrons la nous divisent en divers partis, selon notre conviction politique et économique.

Selon mon opinion ce n'est pas la tache de notre congrès d'indiquer les remèdes pour le trésor public, mais c est la tache des gouvernements et des parlements eux-mêmes.

En même temps je crois — et plusieurs Ministres de 1 Etat hol-

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