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women, boys and girls, young men and young women. It is a practical contribution to the problem of how to counteract the evils of intemperance. Men and women are not merely won to the signing of the pledge, but they are provided with something to take the place in their lives once held by the public house. They are helped to a brighter and better life. Such are a few of the numerous agencies now at work on what may be called indirect lines of temperance. That they are appallingly few compared with the need for them is true. But a start has been made, a way to brighter days shown. Will the example be followed? Upon the answer to that question much depends.

Prasident S. Exc. A. S. Talma: Dem Herrn Harvey Theobald unsern besten Dank. Ich eröffne die Diskussion.

DISKUSSION.

Jhr. Dr. Jur. D. O. Engelen, (Zutphen): Was Herr Harvey Theobald uns mitgeteilt hat, ist von sehr grosser Wichtigkeit: ich bemerke dass bei uns in Holland der „Nederlandsche Volksbond" dasselbe bezweckt, und mit Erfolg arbeitet.

I. I. Samson, (Haag): Zu dem,- was Herr Engelen gesagt hat, bemerke ich, dass es doch einen Unterschied gibt zwischen demj enigen was Herr Harvey Theobald uns hat gemalt, und der Arbeit des „Nederlandschen Volksbonds": letzterer Verein namlich erlaubt nicht nur den Genuss alkoholfreier Getranke, sondern auch von Bier.

Jhr. Dr. Jur. D. O. Engelen, (Zutphen): Ich schatze das Bedenken des Herrn Samson gering: das Bier, namentlich das, was der „Nederlandsche Volksbond" verschafft, hat nur einen ausserst geringen Alkoholgehalt.

Prasident S. Exc. A. S. Talma: Ich schliesse jetzt die Diskussion und ersuche Herrn van der Mandere das Wort zu nehmen um uns sein Referat zu erstatten über:

Freistunden-Arbeit (Hausfleiss).

Henri van der Mandere, (Haag):

Es ist nicht mehr als natürlich, dass auf einem Kongress, welcher dem Streit gegen den Alkohol geweiht ist, die indirekten

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