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Ueber die Einwirkung fluorescierender Stoffe auf das Eiweiss spaltende Ferment Papain (Papayotin)

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stinimte dann wiederum das Gewicht. In Tab. 1 sind die Resultate zusammengestellt. Ueber die Art der Berechnung sei folgendes bemerkt: 10,o ccm des Versuchsgemisches enthielten zu Anfang des Versuchs 0,2768 g koagulierbares Eiweiss. Wiire dieses ganze native Eiweiss in Albumosen und Peptone umgewandelt, so waren 100 °/0 verdaut; daraus ergibt sicli fixr den ersten Versuch auf Tab. I die Gleichung:

2768 : 100 = 694 : X worin X angibt, wieviel Prozent der verwendeten Eiweissmenge der Rückstand darstellt.

Tab. I.

Gewicht des Der Rückstand

0,5°/o Papam Eiweiss- fae rückstandes

™ ~~SSSï I £Iï)

" " ' 6 ( Eiweissmenge

( (= 0,2768 g

lm Dunklen 0,0816 g 29,4°/o I in jq ccmj_

„ „ 0,0746 g 26,9 °/o /

Die in der Tab. I mitgeteilten Resultate ergeben: 1. dass die Einwirkung des Papains auf Eiweiss im Hellen wie im Dunkeln gleich gut vonstatten geht; 2. dass mit dieser Methode Resultate zu erzielen sind, die bis zu 5°/o schwanken, d. h. Differenzen von 5°/o sind als Versuchsfehler zu betrachten. Nachdem diese wichtigste Frage noch durch verschiedene Kontroll-Versuche belegt worden war, wurde eine Versuchsreihe mit Eosin

angestellt, von dessen starker Wirkung O. Raab