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De oorsprong der Grieksche wijsbegeerte

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ausschliesslich diejenige des 'Cynikers' Antisthenes enthalt." (Gesch. der Philos. II S. 2 *.) A Gercke im Jahre 1912: „Xenophon, dessen angebliche Erinnerungsblatter, dazu sein Gastmahl, allein neben den platonischen Gespr&chen erhalten sind, war als Philosoph ein solcher Dilettant, dass er selbst mit Hilfe der bereits erschienenen Literatur der Socratiker nur kindliches Gerede zustande brachte, das von der dialektischen Scharfe des Socrates kaum den Schatten eines Bildes giebt." (Einl. in die Altertumswiss. 2 II 296 297.) „Xenophon steht der spateren Stoa merkwürdig nahe. Aber deswegen darf man ihm nicht die Memorabilien zum grössten Teil absprechen, sondern es ist methodisch richtig, die gemeinsamen Lehren in Memorabilien, Symposion und Cyrupadie auf Antisthenes zurückzuführen; im einzelnen geht der ungemein belesene und scharfsinnige Joël viel zu weit." (A. a. O. S 503.)

M. Polenz 1916: „Die Antisthenesmanie trübt ihm den Bliek." ('Aus Platos Werdezeit' S. 39.) Nach Polenz (S. 67) soll man sich „vor den Uebertreibungen der modernen Maskenforschung" bewahren; man vernimmt j edoch von ihm nicht, wie weit dieselbe das Richtige getroffen habe. Und Uebertreibungen setzen Richtiges voraus.