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Der Ziegeldecker im Osten von Altenburg

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buche vorzulegen. Verzonnen Sie also, meine Br.Br., dasi ich Jhnen heute das erste, mit Haft und fliegende? Feder beschriebene Blatt miltheile.

Des Fehrlings Vorbereitung und Aufnahme.

Eingetreten war ich in die dunkle Kammer, und der Br., an dessen Hand ich sie betreten, hatte mit einem Handedrucke, mit einem Blicke liebender Theilnahme, sichtlich bewegt, mich mir selbst überlassen. Lautlose Stille umgab mich und nachtlicheS Dunkel; doch über der Finsternitz dammerte aus weiffer Ampel kin mildes Licht, das wie eine tröstende Verheitzung mich ansprach, das mich empsinden lietz, datz ich auch hier nicht ohne Zeugen-ware, datz auch in die tiefste Einsamkeit und durch die sinstcrste Nacht das helle Gottesauge zu mir drange und üder mir wachte. In mnn Herz siel diescr Strahl und gab dem Schatten nachtig crnster Gedanken mildernde Lichter bei. Doch fiche, — Vilder des Todes hoben sich allmalig aus der unten wallenden Finsternist heraus, stumm und unbeweglich, ober eindringlich mahncnd, als die Fusttritte der dahin schreitenden unerbittlichen Nvthwendigkcit; und über sie hinweg drang, mit feurigen Zügen eingegraben, das Gebot zu mir herüber: -Erkenne Dich selbst!» »ind verdrangte die letzten, der Austenwelt angehörigen Eedanken aus meiner Seele. Wer bist Du? rkf rs in mir, — bist Du würdig, mit den Edelste» und Besten Dich z urn Streden nach dem Höchsten und Schönsten zu verbinden? — bist Du tuchtig, einen Platz unter ihnen auszufüllen? — erfüllst Du Deinen nachsten Beruf, Deine Pflichten gegen Die, soDir zunachst stehen, Deine Pflichten alS Gatte, Sohn, Bruder, als Beamter, als Staatsburger, als Christ, als Weltbürger so vollstandig, datz Du es wagen dürstest, die Krei se DeineS WirkenS und Deiner