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Niassische Sprachlehre

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Bedeutung des Pronomen demonstrativum : be'e zi zambua = gieb das eitic. (Siehe auch unter Pronomen demonstrativum).

Die Conjunction ist bei den Zahlwörtern nicht «ba», sondern «a» = «und» ; dua wulu a sar a =: 2/ ; honö a dua ngaotu a fitu ngafulu a walu = 1278. Nach dieser Conjunction wird das Zeitwort dua gewöhnlich rua; dua wulu a rua = 22. Die übrigen bleiben unverandert.

Das Zahlwort für «eins» wird auch noch in gewissem Sinne als unbestimmter Artikel gebraucht: sara mbalatu ba dangania = ein Messer hatte er in der Hand. Eigentlich soll dies aber wohl heissen «ein ganzes Messer», so z. B. in sara wongi lo si morodo = ich habe die ganse Nacht nicht geschlafen.

Die Numeralia iterativa werden bei Zeitangaben mit der veranderten Form (Genitiv) verbunden, z. B. m end rua [zi] ma'ocho = zweimal taglich\ sonst stehen sie mit der reinen Form (Ablativ) : samuza fame'e = zweimal zu geben ; m e w i t u fa'abolonia fona = siebenmal seine frühere Starke, siebenmal so stark als früher. Auch noch andere Zeitangaben stehen in der veranderten Form.

Syntax des Pronomen.

1. Personal- und Possessiv-Pronomen.

Steht ein Pronomen als Subject, so wird es ebenso wie ein anderes subjectives Nomen mit dem Pradikate verbunden. Ferner hat ein Pronomen ebensogut seine veranderte Form wie ein Substantiv; indessen gilt das letztere nur von dem Personalpronomen, 1 z. B. mofocho n d r a' o — ich bui krank; mofano

*) Und etwa von dem Pron. demonstr. si mane und si manö und dem Pron. rel. s i.